Reste


Expressiv

Herbstregen
es lagen auch vergilbte Blätter herum.
Bis auf die Haut vermatscht. Scheiße.
Mir läuft die Nase.
Es stinkt nach Pünktlichkeit.
Warum auch nicht?
Ich habe nichts dagegen, auch nichts dafür.
Mir liegt der Sommer im Magen.
Darüber hinaus sind meine Füße nass.
Maler Herbst, Du, du kotzt mich an.

Blutkrebs, Leberkrebs, Blasenkrebs, Flusskrebs, Krebs gekocht,
Krebscocktail, Knochenkrebs, krebsrot, Hautkrebs
Liebeskrebs – Unsere Zeit.

Oh, wie mag ich das/ ich rate was, was du nicht weißt/ die Wand
auch/ Kellerassel oder Wanze/ egal, egal, Hauptsache es juckt
am/ Knie breit über dem Ellenschenkel/ Du Senkel willst nicht/ dann
kauf ich mir einen neuen Tisch/ der wackelt doch mit/ den Beinen
stehe ich auf den Boden/des Wahnsinns/ Lüge.

Ich lüge
Du lügst
Wir lügen alle
Ich bin die Lüge, der Verrat, der Hass, der Ekel,
ein wunderschöner Nasenkotz.
Aber auch Du.

Wenn ich unter der Erde liege und leicht faule, kann ich mich endlich
Totlachen.

Wenn ich ein Affe sein, würde ich niemals Bananen essen.
Aber ich bin so etwas ähnliches wie ein Mensch.
Ostmusik – bis das Haus wackelt und zerfällt.
Im Osten nichts neues, wie immer.
Freitagabend, Berlin 15.10.1982
am Tag der kaputten Steckdose.

Bekenntnisse I

Alles klar wäre wenn wäre klar alles
Niemand nichts weiß, Latex
Schicksalslauge klebrig süße Unvernunft
Hinter mir liegt so viel
Destruktive Hirnblasen
Ich habe mich dem Klaftizismus
Verschrieben
Verschrieben habe
ICH ICH ICH ICH I
Mich ofttttttttt; t
(hinter den Schuhen laufen sich Absätze niemals wund)
(klate Schnatzen, heißer Klee)
grüner Tee)
narzistisch, nazistisch, chronistisch, ististisch, wieistisch,
russistisch, fingist, list nist ist st pst
sist
ich du er sie es wir ihr sie –
alle gehen baden
und schlafen
viermaleins ist einviertel
(Narren stolpern durch das Schöne)
(häßlich glänzt der gelbe Schleim)
(Naturrrrrreine Ablatze
Hutschnurfluß flußschnurhut schnurflußhut eigentlich
Hutschnur)
Nun wird es ernst! Schlag zu, schlag zu!
Nun gut, wir pflegen uns
Doch
Verrufen wir uns
Wie stets wie gets was macht die Kunst? Ach ja, intersessant,
pantnass-phatnastinologisch-phastastologisch
Neutralität der
Vermodernden Algen
Seelenufer, nirgends
Denk dir meinen Teil
An Ideologolos glaube ich schon lange nicht mehr
Nur an meine kaputtten Schuhsohlen
Schicksalslauge klebrig süße Unvernunft
Ruschelrischelraschel, rzttzr o —h wenn
Yachtelweipel im wabbelnden Winter
Wie wah, wie war
Nicht war
Rar
Ich zieh doch nicht aus, nur weil ich drin wohnen will!
Ich glaube an die Sesklokultur und an die Labyrinthdichtung!
Ich glaube und glaube und glaube
Blutkrebs, Leberkrebs, Blasenkrebs, Flusskrebs, Krebs gekocht,
Krebscocktails, Knochenkrebs, krebsrot, Hautkrebs
Liebeskrebs – Unsere Zeit.

Oh, wie mag ich das/ ich rate was, was du nicht weißt/ die Wand
auch/ Kellerassel oder Wanze/ egal, egal, Hauptsache es juckt
am/ Knie breit über dem Ellenschenkel/ Du Senkel willst nicht/ dann
kauf ich mir einen neuen Tisch/ der wackelt doch mit/ den Beinen
stehe ich auf dem Boden/des Wahnsinns/ Lüge

Ich lüge
Du lügst
Wir lügen alle
Ich bin die Lüge, der Verrat, der Hass, der Ekel, ein wunderschöner
Nasenkotz.
Aber auch Du.

Wenn ich unter der Erde liege und leicht faule, kann ich mich endlich
Totlachen.

Wenn ich ein Affe sein, würde ich niemals Bananen essen.
Aber ich bin so etwas ähnliches wie ein Mensch.
Ostmusik – bis das Haus wackelt und zerfällt.
Im Osten nichts Neues, wie immer.

Freitag abend, berlin 15.10.1982
Tag der kapuuten Steckdose.

Bekenntnisse II

Alles klar wäre wenn wäre klar alles
Niemand nichts weiß, Latex

Schicksallauge klebrig süße Unvernunft

Hinter mir liegt so viel

Destruktive Hirnblasen
Ich habe mich dem Klaftizismus
Verschrieben
Verschrieben habe
ICH ICH ICH ICH I
Mich ofttttttttt; t

(hinter den Schuhen laufen sich Absätze niemals wund)

(klalte Schnatzen, heißer Klee)
grüner Tee)

narzistisch, nazistisch, chronistisch, ististisch, wieistisch,
russistisch, fingist, list nist ist st pst
sist

ich du er sie es wir ihr sie –
alle gehen baden
und schlafen
viermaleins ist einviertel

(Narren stolpern durch das Schöne)
(häßlich glänzt der gelbe Schleim)

(Naturrrrrreine Ablatze
Hutschnurfluß flußschnurhut schnurflußhut eigentlich
Hutschnur)

Nun wird es ernst! Schlag zu, schlag zu!
Nun gut, wir pflegen uns
Doch
Verrufen wir uns
Wie stets wie gets was macht die Kunst? Ach ja, intersessant,
pantnass-phatnastinologisch-phastastologisch

Neutralität der
Vermodernden Algen
Seelenufer, nirgends
Denk dir meinen Teil

An Ideologolos glaube ich schon lange nicht mehr
Nur an meine kaputtten Schuhsohlen
Schicksalslauge klebrig süße Unvernunft

Ruschelrischelraschel, rzttzr o —h wenn
Yachtelweipel im wabbelnden Winter

Wie wah, wie war
Nicht war
Rar

Ich zieh doch nicht aus, nur weil ich drin wohnen will!

Ich glaube an die Sesklokultur und an die Labyrinthdichtung!

Ich glaube und glaube und glaube
Glaube?

Wirklich nicht alles ist so
So ist nicht alles wirklich
Nicht alles ist wirklich so
so nicht alles wirklich?
1982

Liebe Kerstin!

gewiß, ich schreibe einen nutzlosen Brief.
Graue Kastanienbäume, kriechender Efeu, hustende Amsel oder so.
ruschelrischelraschel, rzttzr o – – h wenn wir alle
Yachtenweipel 106
160
601
1
wie wah, wie war
nicht war
rar
alles klar wäre, wenn wäre klar alles
niemand nichts weiß, Latex

hinter den Schuhen laufen sich Absätze niemals heiß

kalte Schnatzen, heißer Klee
grüner Tee

Narzistisch, nazistisch, chronistisch, ististisch, wieistisch,
russistisch, fingist, list, nist, ist, st, pst, sist

ich du er sie es wir ihr sie –
alle gehen baden
und schlafen

viermal eins ist einviertel

Kerstin, erstin, rstin, christin, nihilistin

narren stolpern durch das Schöne
häßlich glänzt der gelbe Schleim

Naturrrrrreine Abglatze
Hutschnurfluß flußschnurhut schnurflußhut eigentlich
Hutflußschnur
(ich hatte mich geirrt)

Nun wird es ernst! Schlag zu, schlag zu!

Moral ist etwas, von der alle reden,
randvoll gefüllte Pappnasen
alles ist Einbildung

Nun gut, wir pflegen uns
Verrufen wir uns, trotzdem wäre es schön, mit Dir aml zu reedern.
Wie stets wie gets was macht die Kunst? Ach ja, interessant,
phatastis (Verschrrr.) phatnastilogisch (stimmt wieder nicht ätsch.!

Ich habe ziemlich viel geschrieben. Melde Dich mal, reden ist
gesund der Mund.

Neutralität der vermodernen Algen
Seelenufer, nirgends
denk Dir meinen Teil

Schicksalslauge klebrig süße Unvernunft

Hinter mir liegt so viel

destruktive Hirnblasen

ich habe mich dem Klaftizismus
verschrieben

verschrieben habe
ich ich ich ich ; t

An Ideologolos glaube ich schon lange nicht
nur an meine kapputtten Schuhsohlen

Ich zieh doch nicht aus, nur weil ich drin wohnen will!

Ich glaube an die Sesklokultur und an die Labyrinthdichtung!
ich glaube und glaube und glaube
glaube?
und den Ernst (Paul otto schulze ernst meyripose
den meine ich weißt du)
nicht vergessen
Wirklich nicht alles ist so
so ist nicht alles wirklich
nicht alles ist wirklich so
ist so nicht alles wirklich
?

Thomas Worch
1040 Berlin
Kleine Hamburger Str. 2 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Zum Schluß noch eine Bitte, ich bitte

Ein Kieselstein wollte nicht mehr Kiesel sein und wusch sich rein
und machte sich rar und ward nicht mehr da Kiesel betrübt
und ich bin nun müd
machs gut
8.5.1982

Sei nochmals gegrüßt!

Im Rahmen der weiteren Spezialisierung der gesellschaftlichen Abfallbeseitigung bin ich neben der Mülltonne, der Schweinchentonne für einen Abfallkübel für Liebe, Gefühle und dummer Triebe! Wenn das durchgesetzt ist, brauchen wir nur noch für uns selbst einen Abtreter zum Einwickeln.

Sie gab mir mein Selbstvertrauen zurück. Nicht viel hatte ich mitgenommen. In meinem Koffer befanden sich nur wenige Dinge.
Eine Tüte Abfälle – Gastgeschenke, die Luftmatratze, eine Decke, der kleine Gaskocher, Kochtopf, Messer-Gabel-Schere-Licht-Löffellöffel sowie Nadel und Faden. ” Ja”,sagte ich. “Ich freue mich”, und mußte leise kichern; denn wir hatten endlich den Einstieg in die Kanalisation erreicht.

Über mich
Lästige Fliege
Abseits die Hecktick
Lieblose Liebe
Katastrophe mit Sex
Spiegelung
Laue Trauer
Liegengelassene Schwermut
Meine Person langweilt mich

Alptraum, Alptraum, Alptraum…lässig und gehässig
Das Tiefste, was der Mensch hat, ist seine Haut.
Die Wahrheit liegt im blühenden Schein.
(geklaut)

Die Meinung ist da, um sie zu ändern.
Verständnis – Verstand in der Hose.

Aus dem unveröffentlichten Nachlass eines Joseph Adamsky:

Gehen dürfen,
wenn man muß
Bin alle Wege gegangen,
Die möglichen,
Hab gekostet
Von jeder Frucht,
Trank alle Wasser,
Mein Durst ist ein anderer.

Aus seinem Abschiedsbrief:
Ihr seid häßliche, vollgefreßene Fratzen.
Man stirbt auf der Straße. Irgendwann wird euch Ärschen das Wasser in den
Ärschen kochen
(ist doch nicht das Richtige für heut Abend. Außerdem wollt ich einen Brief
schreiben, lieb und nettttttt. Nette Menschen gibt es, die sind netter als nett. Nett,
nett, Du auch?

Kerstin!

Ich glaube, wir könnten uns langsam einmal sehen!
Nicht nur für dreieinviertel Minuten, sondern länger.
Mal richtig Quatschen. Vielleicht sogar für ein paar Stunden rauß fahren,
zur Schleuse. Die Stadt und das andere an den Nagel Hängen hängen,
ungeschmickt lachen. Was meinst Du?
Keine Zeit? Davon ist soviel da wie man braucht und sich gönnt.
Vielleicht würde ich Dir eine Unterhaltung Dir mit mir etwas geben.

Ich habe Zeit am 10.,11.,16.,17.,18.,22.,23.,14.,25.,m und 31.Oktober.
Schick ein Telegramm. Fall es nur an einem anderen Tag geht, schreibs, es wir
schon gehen. Bitte versuchs diesmal ernsthaft, sonst komme ich
mir langsam blöde vor.
Bis dann
Berlin, den 10.Oktober 82
Zwischen den Jahren

Die Zeit zwischen den Jahren liebe ich.  Sie ist ein Niemandsland. Das alte Jahr ist noch nicht ganz zu Ende und das Neue hat noch nicht begonnen
Es gibt viele leckere Sachen. Es gibt sie bereits viele Wochen vor dieser Zeit. Dem Überangebot an Weihnachtsmännern, Lebkuchen und Stolle habe ich nicht widerstanden, nein ich habe beinahe das Gefühl, ich befände mich endlos lang in diesem Niemandsland.
1989

Zwischen den Jahren vernichte ich mit einer gewissen Wehmut die letzten Weihnachtsvöllereien, werfe dann noch befreiter den Weihnachtsbaum vor die Tür und schaffe Platz für den Osterhasen und werde bald auch Ostereier bemalen dürfen.
Das ganze Jahr ist ein Fest! Fabelhaft.
Und diese Zeit, in der ich auf die neuen Osterhasen warte, liebe ich besonders, denn, genau so wie ich mich für meinen ganz individuellen Weihnachtsmann (nach Preis und Verpackung) entschieden hatte, darf ich mich nun für meinen, den einzig richtigen Osterhasen entscheiden dürfen. Es ist wunderbar, frei zu sein, gerade weil es diese Zeit gar nicht gibt!
Ich liebe es.
1990

Wandkritzeleien

Bleistiftkritzeleien an der Wand über dem Bett 1982-1983
29.101982
- Die schmerzlichste Sehnsucht in diesem Jahr – ein Kind
- An der Wäscheleine hängt das Glück
09./10.11.1983
- Chaos im Kopf/Wahnsinnsmaschine/hartes Brot/steinalter Käse mit Kotzangst garniert/hick-hack/trick-track/Gefühle steiniger Strand/leerer Topf
– Ich mag mich nicht, manchmal auch dich
- Ich schlafe allein, viel zu oft, es wäre schon gut zu zweit
- Ich widerrufe alles
- sinnloser Müll
14.11.1982
▪ Werte im Finden, im Verlieren, im Wiederfinden
▪ Manchmal kann man sich freuen, darf man glücklich sein
▪ Aufrichtigkeit, Hoffen, anderthalb Stunden Aufleben, zufrieden bis zum nächsten Mal
▪ Ich habe ein Lächeln mit zu mir genommen
▪ Nastasya – lokalisierte Schlafstörung
▪ Sonntagabend – SBahn – Trauerzug
16.11.1982
▪ Warten auf Freitag. Dann bin ich.
18.11.1982
▪ Eiszeit, 23 Uhr
Die Meinung ist da um sie zu ändern. Wir ändern uns nie.
Ich mit mir und mir mit mich
alle haben die gleichen Probleme,
2×2=4
Im Hals stecken mir zwei Kotteletts
Verknotete Arme
Was in der Stadt herum läuft, das sind Menschen! aha!
23.11.1982
▪ Du macht mich stark
28.11.1982
▪ Christine – Auferstehung und Untergang
▪ Weshalb Angst? Wir sind alle schon einmal gestorben
Ach, ich bin ein Idiot
Ich bekenne mich zur Leere, zum Nichts, zur Sinnlosigkeit, zum Leben!
Ich bin mein Opfer
Hurra ich darf dabei sein!
Die Erde – eine Ekelblase
Die Kulturkonferenz unser Schicksal
Morgen ist heute
Der Deutsche liebt das Markenkleben
Sünde
Mit der deutschen Torte lebt sichs schlecht. Streuselkuchen oder Mohn…
11.11.1983
▪ ich gebe auf – 3 Uhr morgens
▪ Der arme Lazarus, Luk 16
16.01.1983
▪ um 2.45 Uhr ist mir bewußt geworden, dass ich das unbeschreibliche Vergnügen bzw. Erlebnis habe, auf einer potentiellen Solotänzerin sitzen zu dürfen. Meinen Kindern werde ich davon erzählen!
▪ 2.48 Uhr habe ich sie sogar auf die Wange geküßt
▪ 2.56 Uhr Quatsch, Christine ist eine Frau, die ich mag!
11.02.1983
▪ Unser kostbarstes Gut ist unser Lachen und unsere Zärtlickeit
Blondinen schockieren Gefühle
24/25.02.1983
- vergessen macht frei
▪ Wie lange noch?
▪ Niemand ist da
▪ Lüge, Lüge, sinnlos
25.02.1983
▪ Zaungast des Glücks, 17.30Uhr
26.02.1983
▪ „seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an im Gebet“, Luk 18,1-8
„Ich verliere sehr schnell die Geduld mit diesen prezisösen Intelektuellen, denen ständig ein Juwel über die Lippen kommen muß, sobald sie die Schnauze aufmachen!“
Charles Bukowski

Der Moment ist schon bitter, wenn man nach einem wirklich sehr netten Gespräch von der Lektorin die Tüte mit den Manuskripten zurück bekommt. Ein verlegenes Lächeln, verhaltenes Achselzucken, dann ist man geneigt, ebenfalls für einen Augenblick, mitten auf der Straße stehen zu bleiben, dem rasant nahe kommenden Auto sich anzuvertrauen.
5. 5.1982

Alternative

In der Diskussion über Emanzipation, Selbstverwirklichung, Ökologie etc., vergessen sie sich zu waschen.Weingläser

Das Ende ist niemals schön. Ein Ende birgt in sich einen Anfang.
Jedes hat ein Ende, in der Normalität dieses Ereignisses liegt keine Trauer, vielleicht nur verborgen und still, wir sollten auf jeden Fall uns das Lächeln
bewahren.
Erfreuen wir uns in dem mageren Danach an den kleinen Dingen, den Augenblicken auf der Straße, an dem Lächeln eines anderen Menschen. Lächeln wir zurück, es kann ein neuer Anfang sein aber zumindest eine Ermutigung!
31.05.1983

Seit Donnerstag im Krankenhaus. Vorher schon eine Woche mit hohen Fieber. Der Zusammenbruch war abzusehen, obwohl organisch vieles festgestellt wurde, glaube ich doch, daß in erheblichen Maße meine daran Schuld waren.
02.10.1983




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